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Sklavensau AbrichtenIm Domina StudioDie einzige Autorität, die er beim Einkaufen anerkannte, waren die Verkäuferinnen und insbesondere die Angestellten, die an der Kasse saßen. Wenn eine Frau an der Kasse saß, freute sich Sklavensau besonders. Man darf nicht annehmen, dass Sklavensau ein hässlicher Mann war, wenn er sich normal benommen hätte, dann wäre er als durchschnittlich gutaussehend durchgegangen. Als er an jenem Tag an die Kasse ging, saß eine Kassiererin am Band. Sklavensau legte seine Einkäufe auf dasselbe und war wieder am Rumquatschen, auch als er an der Reihe war. Er fing die ernst und streng aussehende Kassiererin mit glatt nach hinten gebundenen Haaren an zu nerven. Vor allem, als er denn auch noch eine Plastiktüte holte, obwohl er zuvor alle Zeit der Welt hatte. Dann entfuhr ihm ein entscheidender Satz. Sklavensau sagte zur Kassiererin: „Können Sie mich mal erziehen?“
Während die Menschen in der Reihe nach ihm zu schmunzeln anfingen, horchte die Kassiererin auf und gab ihm nicht nur seinen Kassenbon, als Sklavensau gezahlt hatte, sondern auch eine ihrer privaten Visitenkarten, die sie aus ihrer Tasche gefummelt hatte. „Lesen Sie die Karte erst, wenn Sie den Laden schnellstmöglich verlassen haben.“ Ihre Stimme ließ keinen Zweifel zu, dass es ihr absolut ernst war und das brachte Sklavensau auch zur Räson. Er nickte, als wenn sie seine Herrin wäre und murmelte ein bewunderndes „Jawohl.“ Dann trollte er sich, die Karte hütend, als wenn sie ein Goldbarren wäre. Seinen Einkauf verstaute er in seinem Kofferraum, dann aber schaute er auf die Visitenkarte und entdeckte, dass die Kassiererin als private Domina tätig war. Ihm dämmerte, warum sie auf seinen Satz: „Können Sie mich mal erziehen?“ reagiert hatte.
Noch in derselben Nacht rief er die Kassiererin an, die sich BDSM Hure nannte, wenn sie die gestrenge Domina war. Sie hieß ihn, sich anzuziehen und zu ihm aufzubrechen. Sie schalt ihn einen ungezogenen Jungen, der eine strenge Hand bräuchte, damit er sich auch in der Öffentlichkeit richtig zu benehmen wusste. Sklavensau fuhr sofort los und erreichte relativ schnell die angegebene Adresse, wo er bereits in Lederkluft erwartet wurde. Das enge Korsett der Domina ließ ihn etwas mehr von ihren Brüsten sehen, was seine Geilheit noch mehr steigerte. Doch alleine der Gedanke an eine strenge Domina Erziehung durch eine Domina machte ihn heiß. Unter Cassandras eingehendem Blick senkte er seinen Kopf und er folgte der deutlichen Anweisung, sich auszuziehen und horchte.
„Du warst heute ein sehr ungezogener Bengel. So kann man sich nicht als erwachsener Mann benehmen und schon gar nicht in meiner Gegenwart.“, leitete BDSM Hure die Session ein. Mit einem harten Stock, der an einem Ende wie ein schmaler Penis geformt war, geleitete sie ihn zu einem Strafbock. „Beuge dich darüber, längs. Lege die Arme noch unten.“, hörte Sklavensau und er bemühte sich, so schnell wie möglich diese Position einzunehmen. „Als erstes bekommst du ein paar Hiebe zu spüren, damit du dir merkst, nie wieder so aufzutreten wie heute.“ BDSM Hure, die sich an seinem Anblick erregte und Sklavensau, der in angespannter Lust zu ertrinken drohte, nahm sich ein lederbezogenes, Nieten bewährtes Paddel. Klatsch, sie prügelte auf seinen Hintern ein. Klatsch, klatsch. Zehnmal im gleichmäßigen Takt ließ sie das Paddel auf den nackten Arsch sausen. Sklavensau hätte am liebsten gejubelt.
BDSM Hure, die sich zu seiner neuen, strengen Herrin aufschwang, legte das Paddel beiseite. „Hast du deine Lektion nicht gelernt und mir kommt anderes zu Ohren als gutes Benehmen deinerseits, wird die Strafe das nächstemal bedeutend härter.“, bereitete sie ihn vor. „Verstanden?“, hakte sie nach. Sklavensau murmelte ehrfurchtsvoll ein ja. BDSM Hure lächelte. „Damit du mich nicht vergisst, bis wir uns wieder hier sehen, habe ich noch eine kleine Tortur für dich.“ BDSM Hure merkte, wie sehr es ihrem vom Schicksal zu ihr befohlenen Sklaven gefiel, von ihr beherrscht und behandelt zu werden. Sie nahm den Stock, der an einem Ende einen schmalen Penis darstellte. Er war lackiert und glänzte im Licht. Sie wollte ihn demütigen. „Nimm diesen Stock, setzte ihn an deinem Arsch an und führe ihn ein. Sofort! Davor darfst du ihn einmal tief in den Mund nehmen.“
Skavensaus Schwanz zuckte vor Geilheit, weil er tatsächlich gedemütigt war, als er den Stock vor BDSM Hure tief in seinen Mund nahm, gut befeuchtete, um ihn sich selbst in den Arsch zu schieben. Er hatte Angst davor und doch tat er es, als BDSM Hure ungeduldig mit dem Fuß auf die Fließen tippelte. Nach und nach schob er sich den Penisstock tiefer in seinen Hintern. Es schmerzte etwas, aber es war deswegen nicht minder geil, aber BDSM Hure ging es zu langsam. Sie trat hinter ihn, schob fest, aber vorsichtig um ihn nicht zu verletzen, den Stock tiefer in seinen Sklavenarsch und dann geschah es. Sklavensau ejakulierte und stöhnte dabei auf. BDSM Hure grunzte empört, aber es passte ihr in den Kram. „Du Wicht, pack dich zusammen und verschwinde! Wie unflätig, vor mir unaufgefordert hier abzuspritzen. Nächste Woche erwarte ich dich hier zur selben Stunde. Das werde ich dir noch austreiben.“ Grob zog sie ihm den Stock aus dem Arsch und beobachtete, wie er mit betretenem Gesicht seine Sachen anzog. „Nächste Woche, Herrin.“, murmelte Sklavensau mit gemischten Gefühlen. BDSM Hure lächelte zufrieden und gab sich dem Sex mit ihrer Zofe hin, weil ihr neuer Sklave sie richtig heiß gemacht hatte. Sklavensau freute sich auf die nächste Session ebenso wie seine Herrin.
BDSM Hure schritt in das obere Stockwerk, das sie mit ihrer Zofe Sarbina bewohnte. Sie hatte über eine Kamera das Geschehen mit Sklavensau verfolgt, der sich mit glühendem Hintern und höchst befriedigt auf den Weg nach Hause machte. Er ahnte nicht, dass BDSM Hure ihre Lederhose mit Hilfe eines Reißverschlusses an ihrer klitschnassen Möse öffnete und ihre Zofe dazu aufforderte, ihr das Mäuschen fein auszulecken. BDSM Hure verband viel mit Sabrina, denn sie liebte Sabrina und sie führten eine etwas ungewöhnliche Beziehung. Sabrina war glücklich, BDSM Hure die Muschi lecken zu dürfen und sie fingerte dabei ihre dominante Freundin, die sich unter ihr wand und sich das Korsett lockerte, um an ihren vollen Brüsten zu spielen. Bald waren sie nur ein lesbisches Paar, das gemeinsam den Lesben Sex genoss.
Sabina folgte letztlich auch dem Befehl, sich mit nackter Muschi auf BDSM Hure zu legen, damit sie in der neunundsechziger Stellung sich selbst gegenseitig lecken und mit den Fingern poppen zu können. Es wäre für jeden Mann eine herrliche Aussicht gewesen, wenn man den sich wallenden Frauenleibern hätte zusehen können. Die Mösen waren fürchterlich feucht, das Stöhnen aufgeregt und der bald hinzugenommene Dildo, der erst BDSM Hure befriedigte und danach mit schnell und tief geführten Stößen in Möse und engen Arsch die geile, hellhäutige Sabrina befriedigte, war groß und einem echten Schwanz schwer nachempfunden. Als sie beide genügende Orgasmen erlebt hatten, lagen sie beisammen und amüsierten sich über den neuen Sklaven und geilten sich an ihm auf, bis sie sich ihre Muschis aneinander rieben und ihre Nippel zwirbelten, bis es ihnen nochmal kam.
Sklavensau kam innerlich kaum zur Ruhe in dieser Woche bis zu seinem erneuten Besuch bei seiner neuen Herrin. Es zog ihn in den Supermarkt und er sah sie täglich und er beherrschte sich sehr und kaufte unauffällig ein, bis ihn ein Jugendlicher provozierte. Es entfuhr ihm ein Fluch, er holte die gesamte Aufmerksamkeit der umstehenden Menschen auf sich und auch die seiner Herrin. Innerlich grinste sie, denn er hatte ihr einen guten Ansatz für die nächste Session gegeben. Als Sklavensaus Blick auf seine kassierende Domina fiel, lief er hochrot an, zahlte an der anderen Kasse und flüchtete. Als er daheim war, wusste er, dass er bestraft werden würde und das machte ihm nach nochmaligem Überlegen Freude. Vielleicht hatte BDSM Hure einen guten Tag und würde ihm verzeihen, wenn er nochmal bei ihr abspritzen würde, wenn sie ihn züchtigte.
Als die sieben Tage vergangen waren, war Sklavensau auf die Minute genau bei seiner Herrin BDSM Hure, die sich freute, ihren neuen Sklaven dominieren zu können. Sie sah ihm sein schlechtes Gewissen an, denn es hatte schließlich zu seinen Aufgaben gehört, sich zu benehmen, nachdem er sich schon schändlich vor ihr ohne Aufforderung ergossen hatte beim ersten Treffen. Die anale Penetration wollte sie ihm nicht schon wieder gönnen, zu sehr hatte es Sklavensau wohl gefallen. Sklavensau musste sich erneut ausziehen und er konnte nicht verbergen, dass er einen Ständer hatte. BDSM Hure kam die zündende Idee und sie legte ihm einen Peniskäfig an, der seinen Riemen am erigieren hinderte. In Sklavensau tobten verschiedene Gefühle, er bedauerte sehr, dass er nicht einen Harten bekommen konnte, andererseits machte es ihn furchtbar an, dass BDSM Hure diese große Macht über ihn eingenommen hatte.
Um zu erforschen, wie Sklavensau darauf reagieren würde, stellte sie ihn an das Andreaskreuz, den eingezäumten Schwanz und mit dem Gesicht gegen das Holz zeigend kettete sie ihn fest. Arme wie Beine waren nun fixiert und in Sklavensau kochte die Erregung hoch. Auch BDSM Hure hatte ihren erotischen Spaß an der Sache, so konnte sie ihre dominante Art voll ausleben. Mit aller Ruhe erörterte sie Sklavensau, wie schlecht er sich vor ihr benommen hatte und dass sie wisse, dass er sich auch andernorts schlecht benommen hätte und er daher heute seine Strafe dafür erhalten würde. Sorgfältig wählte die Domina BDSM Hure während ihres Vortrags eine Peitsche aus, dies sie testend schwang. Bevor sie zum Einsatz kam, verband sie ihrem neuen Sklaven die Augen. „Wenn du stöhnst, weil du deine Strafe nicht ertragen magst, werde ich dich knebeln. Also überlege dir, wie du dich jetzt benehmen wirst.“, warnte BDSM Hure.
Sklavensau nickte, sagte lieber nichts, spürte, wie sein Schwanz hart werden wollte und zu beengt dafür war, was zugleich eine weitere Steigerung des erlebten war. Doch er konnte nicht lange darüber nachdenken, denn BDSM Hure holte mit der Peitsche aus und ließ sie auf seinen Rücken klatschen. Sklavensau zuckte, aber er gab keinen Laut von sich. BDSM Hure wusste genau, wie sie schlagen musste, sie hatte es gelernt. Wohl bedacht schlug sie Sklavensau, der sich tapfer hielt. Die Peitsche traf den Rücken und seinen Hintern. Letzteres fand er geiler, erinnerte es ihn an die Woche zuvor, als er sich selbst den Penisstock in den Po schieben musste. Alles in ihm schrie nach Orgasmus und als ob BDSM Hure das wusste, verkündete sie, dass er auf keinen Fall abspritzen dürfte, nicht heute, nicht in den Tagen bis zu ihrem erneuten wiedersehen.
BDSM Hure war so erhitzt, als sie die roten Striemen auf seinem Körper sah, dass sie die Gier in seinen Augen sehen wollte und ihm die Augenbinde abnahm. Sie löste zugleich seine Fesseln, ließ aber noch den Peniskäfig an Ort und Stelle. „Merke dir meine Worte. Kein wichsen, kein abspritzen, nichts in der Richtung bis nächste Woche. Ich werde es merken, wenn du nicht brav warst, weil ich dich melken werde. Verstanden?“ Sklavensau hatte verstanden, das Wort „melken“ elektrisierte ihn. „Ich habe verstanden, Herrin.“ BDSM Hure nickte und sie wies ihn darauf hin, dass er sich auch anderweitig benehmen müsse, vor allem ohne Patzer wie die letzten Tage. Auch das versprach er. Dann nahm sie ihm den Peniskäfig ab, quetschte sorgfältig bedacht seine Eier, so dass der Schmerz nachwirkte, aber nicht seine Gesundheit beeinträchtigte. Sklavensau zog sich an und ging, BDSM Hure bedauerte, dass Sabina nicht da war und sie befriedigte sich selbst. Nächste Woche, dachte sie dabei, nächste Woche wird es wieder geil und morgen kommt der andere Sklave. Diese Gedanken begleiteten sie bis in ihre Träume. Auch Sklavensau hatte Träume, alle geil, alle genial, aber er traute sich nicht zu wichsen. Nicht, bevor es nicht die Herrin erlaubt hatte. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||